Petra Nicolaisen: Im Kreis werden sieben Kommunen im Städtebau gefördert

02.11.2017

Mit großer Freude hat die MdB Petra Nicolaisen die Mitteilung aufgenommen, dass es so viele  Städtebaumittel gibt wie nie zuvor.

„Für Erfde, Mittelangeln oder Silberstedt ist das ein großer Schritt nach vorn“, so die frisch gebackene Bundestagsabgeordnete. „Damit wird die Förderung von kommunalen Projekten möglich, die der Daseinsvorsorge dienen. Dies verbessert die Qualität der Kommunen als Wohn- und Arbeitsort.“ Zudem hätten die Förderprogramme eine hohe Anschubwirkung für dann folgende Bauinvestitionen und sicherten in großem Maße Arbeitsplätze.
Das Innenministerium hatte bekanntgegeben, noch 2017 insgesamt über 60 Millionen Euro Fördermittel (jeweils zu einem Drittel von Bund/Ländern und Kommunen kommend) für Städtebauförderungsprogramme bereitzustellen. Rund 44 % der Städtebauförderungsmittel werden danach für Unterzentren im ländlichen Raum und für ländliche Zentralorte bereitgestellt.
„Besonders freue ich mich darüber, dass auch die Anzahl der in diesem Jahr neu aufgenommenen Maßnahmen so hoch ist wie nie zuvor. Und dass sieben Kommunen aus dem Kreisgebiet dazu zählen. Sie profitieren u.a. aus dem Programm für „Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke.“ So erhalten für ihre Zukunftsgestaltung und Daseinsvorsorge Erfde 120.000 Euro, Mittelangeln 150.000 Euro, Silberstedt 120.000 Euro, Sörup 150.000 Euro und Steinbergkirche sogar 690.000 Euro.  In Kappeln wird die auf 1,5 Millionen Euro festgesetzte Maßnahme Fortgesetzt. Kropp schließlich erhält aus dem Programm-Teil „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ 90.000 Euro. Nicolaisen: „Die Kommunen haben damit die Chance, Ankerpunkte der Daseinsvorsorge zu schaffen, sie zukunftsfähig machen und zugleich die Region stärken.“